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Statement des TSBV Präsidenten Andreas Minschke im Nachgang des Eberspächer Rennrodelweltcups

Im Nachgang des Eberspächer Rennrodelweltcups von Oberhof erklärte der Präsident des Thüringer Schlitten- und Bobsportverbandes (TSBV), Andreas Minschke:

"In Oberhof hat der Rennrodelsport auch unter schwierigen Bedingungen und in schweren Zeiten ein Zuhause. Wir haben einen Weltcup mit hoher sportlicher Qualität gesehen und sind stolz auf die Siege und Platzierungen unserer Thüringer Sportlerinnen und Sportler. Mit Blick auf die aktuelle Pandemielage haben wir gezeigt, dass ein funktionierendes Hygienekonzept gepaart mit der Disziplin aller Akteure die Durchführung von internationalen Leistungssportevents, wenn auch ohne Zuschauer, ermöglicht. Ich bin allen dankbar, die achtsam und umsichtig dazu beigetragen haben, diese anspruchsvolle Aufgabe zu meistern.  

Uns allen ist bewusst, dass es ein großes Privileg ist, dass wir trotz der angespannten Situationen und den großen Einschnitten im öffentliche Leben unseren Sport weiter ausüben können. Mit Blick auf den bevorstehenden Weltcup vom 15.-17.01.2021 sind wir der Hoffnung, dass wir diesen durchführen können. Selbstverständlich werden wir auch im Januar 2021 alle Regeln zum Schutz von Sportlerinnen und Sportlern sowie unseren Ehrenamtlern beachten und diese mit den Erkenntnissen aus dem zurückliegenden Wettkampftagen weiter verbessern. Gleichwohl erkennen wir den Ernst der Gesamtlage.“