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Sophia Griebel und Sebastian Bley schließen Polizeiausbildung erfolgreich ab

„Wir sind stolz auf unsere Skeletoni Sophia Griebel und den Rodler Sebastian Bley, die kürzlich ihre Ausbildung bei der Bundespolizei erfolgreich abgeschlossen haben“, erklärt TSBV-Sportdirektor Uwe Theisinger.

Das beide die Ausbildung zur Polizeimeisterin bzw. Polizeimeister zum Teil parallel zu ihrer sportlichen Tätigkeit erlangt habe, bewertet er zudem als herausragende Leistung beider.

„Mit der Sicherheit einer abgeschlossenen Berufsausbildung, können sich beide nunmehr noch mehr auf ihre sportliche Laufbahn konzentrieren. Es ist wichtig, dass Bundes- und Landespolizei aber auch Bundewehr Partner des Leistungssports sind. Ohne diese Absicherung wären keine Erfolge für den Deutschen Sport möglich“, so Theisinger.

Hintergrundinformation:

Die Bundespolizei fördert in Bad Endorf bereits seit 1978 Spitzensportlerinnen und Spitzensportler bei der Bundespolizeisportschule im so genannten „Endorfer Modell“. Dieses Modell verbindet die sportliche Förderung mit einer soliden Ausbildung für den mittleren Polizeivollzugsdienst in der Bundespolizei. Derzeit werden bis zu 85 Sportlerinnen und Sportler in zwölf olympischen Wintersportarten betreut: Ski Alpin, Biathlon, Ski Cross, Nordische Kombination, Skispringen, Skilanglauf, Eisschnelllauf, Short Track, Bob, Rennrodeln, Snowboard und Skeleton. 

Die Spitzensportförderung durch die Bundespolizei verfolgt das Ziel, junge talentierte Sportlerinnen und Sportler in der Ausübung des Spitzensports zu fördern und ihnen gleichzeitig eine dauerhafte berufliche Perspektive zu bieten. Nach Beendigung ihrer sportlichen Laufbahn stehen den Athletinnen und Athleten gute berufliche Entwicklungsmöglichkeiten im vielfältigen Aufgabenbereich der Bundespolizei offen. Hierzu zählen auch Aufstiegsmöglichkeiten in den gehobenen, später sogar in den höheren Polizeivollzugsdienst.

Foto: Torsten Neuwirth
Sophia und Basti beim Schulterklappenwechsel durch EPHK Ulrich Kittelberger (links) und PHK  Christian Dreißig